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Dez 17

17.12.2014 – Pointe-à-Pitre, Guadeloupe

Posted on Mittwoch, Dezember 17, 2014 in Karibik 2014

Guadeloupe

Wie ein Schmetterling wirken die beiden Inseln Grande-Terre und Bass-Terre aus der Luft betrachtet. Guadeloupe ist ein voll integrierter Teil des französischen Staates und damit auch Teil der EU. Zusammen mit Martinique, Saint-Barthélemy und Saint-Martin bildet es die Französischen Antillen. Grande-Terre ist relativ flach und besteht hauptsächlich aus Kalkstein, Basse-Terre ist vulkanischen Ursprungs mit Bergen im Landesinneren, u. a. mit dem höchsten Berg der Kleinen Antillen, dem Vulkan La Soufrière (1.467 m über NN).

Erste Bewohner der Antillen waren die Arawak Indianer, die ursprünglich, ebenso wie die ab 600 v.Chr. nachfolgenden Karinen, aus Südamerika stammten. Bei den Karinen hieß die Insel Karukera, „Insel der schönen Wasser“. Die eigentliche Entdeckung Guadeloupes wird Christoph Kolumbus zugeschrieben. Bereits 1493 hatte er hier während seiner zweiten Westindien-Reise angelegt und die Insel in Anlehnung an den spanischen Wallfahrtsort Santa Maria de Guadeloupe getauft. Erst 1635 gelang es den Franzosen, Guadeloupe zu kolonisieren. Seitdem gehörte es mit kurzen Ausnahmen zu Frankreich. 1674 fiel die Kolonie ganz an Frankreich. Die französischen Kolonialherren errichteten eine Plantagenwirtschaft. Sie bauten vor allem Zuckerrohr und Kaffee an. Die Auseinandersetzungen mit den Kariben endeten mit deren Deportierung auf die Nachbarinsel Dominica. Als Arbeitskräfte ließen sich die neuen Herren Menschen aus Afrika bringen, die im Rahmen des transatlantischen Sklavenhandels mit Sklavenschiffen in die Neue Welt verschleppt wurden. Statistisch gesehen überlebte ein Sklave auf einer Plantage sieben Jahre, Frauen wurden oft unfruchtbar. Die Sklaven afrikanischer Herkunft stellten schließlich die Mehrheit der Bevölkerung der Kolonie. Am 19. März 1946 wurde Guadeloupe zum Überseedépartement (Département d’Outre Mer/DOM) Frankreichs. Seitdem ist es keine Kolonie mehr.

Reiner ist wieder um 6 Uhr aufgestanden, um den Sonnenaufgang zu filmen.

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Da mein Fuß noch eine Pause brauchte, hat sich Reiner alleine auf den heutigen Ausflug begeben. Zuerst ging die Reise entlang der Atlantikküste in den südlichen Teil von Basse-Terre zu den Carbet-Wasserfällen. Auf dem Weg dorthin befindet sich der Hindu Tempel von Changy. Der bunte Hindutempel mit seinen zahlreichen Götterstatuen bildet einen reizvollen Kontrast zum karibischen Umfeld.

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Am Anfang des Nationalparks veranschaulicht ein Bild, wie früher die Arawak Indianer gelebt haben.

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Aus Sicherheitsgründen kann man leider seit 2005 nicht mehr ganz bis zum Wasserfall hinunter, sondern darf dem Weg nur noch bis zur Hängebrücke kurz vor dem Wasserfall folgen. Lohnenswert ist eigentlich nur der erste Wasserfall, der mit 119 m der höchste ist. Diesen erreicht man nach ca. 200 Stufen (25 Minuten Weg), die man wieder zurück muss. Der zweite Wasserfall wurde dann nicht mehr besichtigt.

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Reiner hat auch eine Fächerpalme entdeckt.

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Als nächstes wurde in der Longueteau Destille die Rumproduktion erklärt und natürlich der Rum auch verkostet. Die alten Herrschaften auf der französischen Karibikinsel Guadeloupe scherzen, dass sie heute nicht mehr wissen, was zuerst da war: Die Insel oder der Rum. Kein Wunder: Rum bildet bis heute die Grundlage für das gesamte Inselleben und ist tief in der Lebensphilosophie seiner Einwohner verwurzelt. Weltweit gilt Kennern der Rum aus Guadeloupe als der beste seiner Art, hat er doch nichts mit dem klassischen Rum zu tun, der ein reines Restprodukt der Zuckerproduktion war. Guadeloupes „Rhum Agricole“ ist destilliert aus reinem, frisch gepresstem Saft aus Zuckerrohr, wie es einst von den Sklaven auf den Feldern geerntet wurde. Die Destillerie der Familie Longueteau ist die älteste auf Guadeloupe, die noch in Betrieb ist. Hier hat sich nichts geändert, die Fabrik funktioniert wie vor 100 Jahren: keine Elektrizität, kein Benzin, kein Öl. Der Kolben, der die Presse antreibt, funktioniert mit Dampf, der aus den Resten des zerquetschten Zuckerrohrs hergestellt wird. Leider versagt das alte Getriebe immer häufiger seinen Dienst.

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Gegen 18 Uhr bin ich mit Reiner zum Abendessen gehumpelt. Habe genug rumgelegen! Anschließend haben wir uns „The Voice of the Sea“ angeschaut u. a. mit dem Kapitän in der Jury. Wenn ich das zu Hause schon nicht schaue, dann wenigstens auf See.

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Es war sehr lustig anzuschauen, da die Stühle von Hand gedreht werden mussten 🙂

Die Auswahl der Lieder und der Darbietungen waren sehr unterschiedlich. Es war für jeden Geschmack was dabei. Meine Favoritin hat leider nicht gewonnen.

Dez 16

16.12.2014 – Roseau, Dominica

Posted on Dienstag, Dezember 16, 2014 in Karibik 2014

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Dominica

An einem Sonntag, den 3. November 1493 landete Kolumbus auf Dominica und benannte die Insel nach dem spanischen Wort Domingo „Sonntag“.

Es handelt sich um eine aus dem Meer aufragende Vulkaninsel mit einer wahnsinnigen Vegetation. Die Sonntagsinsel ist die gebirgigste Insel der kleinen Antillen. Am 485. Jahrestag der Entdeckung durch Kolumbus, dem 3. November 1978, wurde Dominica eine unabhängige Republik innerhalb des Commonwealth. Dominica liegt zwischen den französischen Karibikinseln der Guadeloupe im Norden und Martinique 25 km im Süden. Dominica ist 46,4 km lang und 25,6 km breit. Dominica trägt den inoffiziellen Beinamen „the nature island“ (die Naturinsel) wegen ihrer üppigen und verschiedenartigen Tier- und Pflanzenwelt. Mit etwas Phantasie sieht die Insel aus wie eine Schildkröte, die zwar einen Kopf, aber keine Beine hat.

Reiner hat heute morgen wieder den Sonnenaufgang fotografiert.

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Kurz nach dem Frühstück musste ich auch schon zum Sammelpunkt für meinen Ausflug Canyoning: Adrenalin pur.

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Reiners Seniorenausflug „Besuch bei den Kariben“ ging erst später los.

In meiner Gruppe befanden sich fast nur junge Leute. Wir waren alle total aufgeregt und wurden erstmal zur Basisstation in den Regenwald gebracht. Dort wurden wir von den Guides freundlich empfangen. Nach den Formalitäten wurden wir mit der Ausrüstung ausgestattet: Neoprenanzug, Geschirr, Helm und Poposchürze

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Dort auf dem Gelände wurde dann erstmal eine Übung zum Abseilen gemacht, die alle gut gemeistert hatten. Nach ca. 10 Minuten Bustransfer sind wir am Ausgangspunkt unserer Adrenalintour angekommen. Leider konnte ich dort keine Fotos machen, da ich keine wasserfeste Kamera hatte. Das Abenteuer beim Schwimmen, Rutschen, Springen und Abseilen durch den Fluss über sieben verschiedene Wasserfälle konnte beginnen.

Kurz vor dem letzten Wasserfall mit Abseilen bin ich von einem Felsen abgerutscht und unglücklich mit dem linken Bein auf eine Felswand gestossen. Nach dem ersten Schock habe ich dann bemerkt, dass ich nicht mehr in der Lage bin den weiteren Weg alleine zu bestreiten. Die Gruppe ist dann mit 2 Tourguides vorangegangen und ich wurde von 2 weiteren Guides und einem netten jungen Mann, der seine Freundin bei der Gruppe gelassen hat, durch den Fluss über Stock und Stein zum Bus begleitet. Aber bis dahin war der Ausflug spitze 🙂

Da ich noch auftreten konnte (unter starken Schmerzen) wurde mir klar, dass nichts gebrochen ist. Die Knöchel sind angeschwollen und die Bänder im Unterschenkel wurden überdehnt. Bei der Rückkehr zur Basisstation wurde ich sofort mit einem Eisbeutel und Schmerztabletten empfangen. Dann wurden wir zurück zum Schiff gebracht, wo ich gleich den Bordarzt aufgesucht habe. Dort habe ich dann Salbe und einen Verband bekommen. Zum Glück haben dann auch schon die Schmerztabletten gewirkt und ich konnte zum Aufzug und zum Zimmer humpeln. Dort habe ich dann auf Reiner gewartet, der noch mit seinem Ausflug unterwegs war.

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Reiner’s Ausflug begann mit einer Tour durch den Regenwald zum Emerald Pool. Dieser liegt im Nationalpark Morne Trois Pitons. Der 7000 ha große Vorne Trios Pitons Nationalpark wurde 1998 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Der Wasserfall, der sich in den Emerald Pool ergießt, ist etwa 13m hoch. Das Wasser ist kristallklar und links und rechts vom Wasserfall hängen Lianen die Klippen hinunter.

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Bruno hat gedacht er wäre bei Tarzan und Jane im Wald und ist von Liane zu Liane geschwungen.

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Die Weiterfahrt führte durch das Karibenreservat mit kurzem Zwischenstopp am Atlantik und anschließendem Besuch eines nachgebauten Karibendorfes. Das Reservat der Kariben Indianer ist ein ca. 15 km2 großes Gebiet, das 1903 von Engländern gegründet wurde. In diesem sehr unwegsamen Teil Dominicas, leben in den insgesamt 8 Dörfern knapp 4.000 Kariben, in z.T. sehr armen Verhältnissen.

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Im neu errichteten Dorf Kalinago Barana Autê, werden die ursprünglichen Lebensumstände der Indianer veranschaulicht.

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Auf der Rückfahrt wurde ein kurzer Fotostopp an der Höhenstraße Horse Back Ridge mit angeblich traumhaftem Ausblick gemacht.

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Als Reiner unsere Kabine betreten hat, habe ich ihm erstmal von meinem Ausflug berichtet. Eigentlich wollten wir nach unseren Ausflügen gemeinsam in der Stadt einkaufen gehen. Das hat sich ja für mich erledigt. Reiner war aber so lieb und hat mir ein schönes T-Shirt als Andenken mitgebracht.

Vor dem Abendessen hat Reiner wieder den Sonnenuntergang und die Ausschiffung aufgenommen.

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Das Abendessen inklusive Nachtisch hat er mir heimlich auf die Kabine gebracht.

Ich bin mal gespannt, ob ich den morgigen Ausflug zu den Wasserfällen mitmachen kann. Ich habe mein Bein schön hochgelegt und mit Eis gekühlt.

Dez 15

15.12.2014 – Castries, St. Lucia

Posted on Montag, Dezember 15, 2014 in Karibik 2014

St. Lucia

Die Insel soll von Christopher Kolumbus am 13. Dezember 1502 (Tag der Heiligen Lucia) anlässlich seiner vierten Reise zur Neuen Welt sozusagen „im Vorbeifahren“ entdeckt worden sein. Blutschlachten und Verträge ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Insel. Seit 1979 ist St. Lucia unabhängig, blieb jedoch Mitglied des Commonwealth.

Reiner ist um 6 Uhr aufgestanden und hat Fotos vom Sonnenaufgang vom Pooldeck aus gemacht.

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Bei der Einschiffung konnte er die beiden Pitons, St. Lucias vulkanische Wahrzeichen, die im Süden der Insel bei Soufrière in den Himmel ragen, aufnehmen. Es handelt sich um zwei erkaltete Vulkankerne, die 770 und 743 m hoch sind (Gros Piton und Petit Piton; Gros Piton ist der südlichere und etwas höhere der beiden Gipfel).

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Nach dem Frühstück haben wir uns zum Ausflug STL 02 „Typisch karibisch genießen“ gesammelt. Als erstes sind wir in die Berge zum Landhaus St. Marks gefahren einem authentischen kolonialen Herrenhaus.

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Das sind die Besitzer des Hauses. Die Tochter ist weit über 90 Jahre alt und lebt auf einem anderen Teil der Insel.

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Die untere Etage steht zur Besichtigung zur Verfügung. Die obere Etage ist privat und wird bewohnt.

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Von dort aus hat man einen super Ausblick auf Castries und den Hafen.

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Die Weiterfahrt führte uns zu der Batikwerkstatt „Caribelle“, die in einem angeblich verhexten viktorianischen Haus untergebracht ist.

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Dort wird die Batikkunst auf drei verschiedene Arten hergestellt. Die einfachste Art ist das Stempeln. Dann gibt es noch die Zeichnung mit Bleistift und natürlich das Freihandwerk.

Dort, wo das Wachs aufgetragen wird, bleibt das Stück Stoff Weiss, wenn es anschließend gekocht wurde.

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Vom rund 260 Meter hoch gelegenen Aussichtspunkt Morne Fortune kann man zahlreiche farbenfrohe Häuser erkennen.

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Die letzte Station war der Fond Latisab Creole Park. Dort hat man uns verschiedene kulturelle und traditionelle Gebräuche vorgeführt. Als erstes wurde uns gezeigt, wie man aus den stärkehaltigen Wurzelknollen des Maniok reines Stärkemehl und dann das Cassava Brot herstellt.

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Zuerst wird die Maniokknolle geschält und auf einer Reibe gerieben.

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Anschließend wird die geriebene Masse unter Druck gepresst.

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Dann wird die Masse durch ein Sieb gegeben und anschließend ausgedrückt und nochmal durch das Sieb gegeben.

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Das fertige Stärkemehl wird mit Gewürzen versetzt und auf einem Blatt ausgelegt, welches dann auf einem sehr heissen Ofen gebacken wird.

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Anschließend wurde uns der Garten gezeigt mit seinen prächtigen Bäumen. Nur die weiblichen Bäume tragen Früchte.

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Danach wurde uns vorgeführt, wie dort Holz gesägt wird. Natürlich mit musikalischer Unterstützung.

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Nun wurden uns kreolische Tänze gezeigt. Bei einem Kreistanz wurden auch die Besucher eingeladen mit zu tanzen.

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Die Hauskatze, eine Raupe und eine Eidechse wurden von der Musik angezogen.

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Zuletzt durften wir das fertig gebackene Brot mit Bananen-Ketchup probieren. Beides war sehr köstlich.

Auf dem Weg zum Hafen sind wir am Choc Beach vorbeigefahren. Dort gibt es schwarzen Sand. Nach kurzer Erfrischung auf dem Schiff haben wir Castries auf eigene Faust unsicher gemacht.

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Die Alliance Française ist eine im Jahr 1883 in Frankreich gegründete Vereinigung mit dem Ziel der Verbreitung der französischen Sprache im Ausland.

Direkt am Hafen neben der Aida haben wir die Bar „Chef Robby“ mit Wlan gefunden. Da haben wir uns noch einen Milchshake gegönnt.

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Um 18:00 Uhr haben wir uns die Ausschiffung vom Pooldeck aus angesehen inklusive Sonnenuntergang.

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Anschließend gab es Abendessen im „Bella Vista“ mit dem Thema „Griechenland“.

Im Theatrium wurde in der „Martins Prime Time Show“ der Kapitän Marc-Dominique Tidow vorgestellt.

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Nach dem anstrengenden Shopping im Aida Shop (es gab 10% auf Uhren und Reiner hat das ausgenutzt und für sich und mich eine schöne Uhr gekauft) gab es ein Bierchen auf dem Pooldeck.

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Dez 14

14.12.2014 – Barbados (Check In Aida Luna)

Posted on Sonntag, Dezember 14, 2014 in Karibik 2014

Da am Sonntag alle Rennpferde baden gehen sollen, haben wir uns noch einmal um kurz vor 6 an den Strand des Hilton Hotels begeben.

Leider kamen die Pferde wieder nur vereinzelt an. Es war trotzdem sehr schön anzusehen.

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Ein Pferd hatte erstmal Hunger 🙂

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Das andere hat sich vor Freude erstmal im Sand gewälzt.

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Und dann kam auch schon die Sonne durch.

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Dann war es auch schon fast 7 Uhr und wir sind schnell zum Hotel zurück und haben unser letztes American Breakfast verspeist.

Für 13:30 Uhr haben wir uns ein Hotel-Shuttlebus zum Hafen bestellt. Anschließend sind wir erstmal zum Strand gegangen.

Bruno hat es sich gemütlich gemacht und Reiner die letzten Fotos vom Strand aufgenommen.

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Um 11:15 Uhr wurden wir dann ganz unruhig. Wir haben dann schon den check-out gemacht und sind in brütender Mittagshitze zur Pferderennbahn gelaufen, da dort angeblich eine Apotheke sein soll. Leider war dort keine zu finden. Allerdings war der Ausflug nicht umsonst, denn nebenan hat eine Veranstaltung stattgefunden mit Parade.

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Auf dem Rückweg zum Hotel haben wir die Apotheke entdeckt, die fast genau gegenüber des Hotels liegt. Leider hatte die kurz vorher geschlossen.

Den Rest der Zeit haben wir mit Postkarten schreiben in der Lobby verbracht. Warten ist wirklich schrecklich.

Pünktlich um halb 2 wurden wir dann zum Hafen gebracht. Der check-in für die Aida ging ganz schnell. Die Passagiere vom Flughafen waren noch nicht da und wir waren die Ersten am Schalter. Danach haben wir die Aida Luna erstmal inspiziert. Erst von aussen und dann von innen.

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Im Grunde ist der Aufbau wie bei der Aida Diva vor 2 Jahren. Wir fühlen uns gleich wie zu Hause. Nach der Erledigung von Formalitäten haben wir uns ein Stück Kuchen gegönnt.

Um 18 Uhr sind wir dann zum Abendessen in die „Weite Welt“ gegangen. Es war wie immer köstlich.

Danach war ich hundemüde und ich hätte mich gerne gleich Bettfertig gemacht und bis zum nächsten Morgen geschlafen. Allerdings gab es um 21 Uhr die Pflichtveranstaltung nach dem Signal 7 mal kurz und 1 mal lang. Genau! Die Rettungsübung. Unser Treffpunkt war leider im Innenraum von Deck 5. Es war schön kuschelig dort mit 200 anderen Gästen, deren Rückteil von der Rettungsweste einem fast im Augen hing. Wir haben die anderen Gäste beneidet, die draussen an der frischen Luft stehen durften. Nach unendlich langer Wartezeit hat man auch die letzten Gäste gefunden und man durfte sich wieder auf die Kabine begeben.

Jetzt aber ab ins Bett. Morgen früh geht es los mit dem ersten Ausflug auf St. Lucia. Und da will ich ausgeschlafen sein!!!

P.S.: So sieht unsere komplette Route aus:

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Dez 13

13.12.2014 – Barbados

Posted on Samstag, Dezember 13, 2014 in Karibik 2014

Da wir gestern früh schlafen gegangen sind, ist es uns nicht schwer gefallen, um 5:30 Uhr aufzustehen 🙂

Unsere Reiseleiterin Margit hat uns bei der Rundreise erzählt, dass am Strand vom Hilton zwischen 6 und 7 Uhr die Rennpferde baden gehen. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Um kurz vor 6 sind wir mit dem Minibus in Richtung Hilton gefahren. Leider sind wir dann in die falsche Richtung gelaufen und kamen nicht mehr weiter. Es sei denn wir wären geschwommen. Aber ich hatte ja Martins Kamera dabei.

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Also den ganzen Weg wieder zurück. Und dann haben wir tatsächlich 2 Pferde gesehen. Angeblich sollen dort ca. 60 Pferde baden.

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Nachdem diese gegangen waren, kamen noch einmal welche.

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Wir wurden dann von einer Dame aufgeklärt, dass nur am Sonntag (also morgen) alle Pferde baden gehen. Am Sonntag werden auch Übungen auf der Rennbahn gemacht, die dann geschlossen ist. Also, morgen früh das gleiche noch einmal 🙂

Jetzt aber schnell zum Frühstück. Dort sind wir dann erst um 7:15 Uhr eingetroffen. Bruno hat sich derzeit gesonnt.

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Anschließend haben wir es uns am Strand gemütlich gemacht.

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Gegen Nachmittag haben wir schon mal die Koffer gepackt, da es morgen mittag auf die AIDA Luna geht.

Reiner ist pünktlich zum Sonnenuntergang nochmal zum Strand gegangen und hat Fotos gemacht.

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Auf der AIDA werden wir in den nächsten Tagen kein Wlan haben, da es sehr teuer ist. Für die letzte Woche erlauben wir es uns mal, damit ich den Reisblog weiter pflegen kann.

Bis bald…

Dez 12

12.12.2014 – Barbados

Posted on Freitag, Dezember 12, 2014 in Karibik 2014

Pünktlich um 7 Uhr waren wir wieder beim Frühstück.

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Um kurz nach 9 Uhr haben wir auf den Bus gewartet, der uns nach Bridgetown zum Katamaran Stiletto bringen soll.

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Dort haben wir unseren Bayern wieder getroffen, der mit uns schon die Rundreise am Mittwoch gemacht hat.

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Von dort aus kann man den National Heroes Square sehen inklusive Weihnachtsbaum.

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Gegen 10 Uhr ging es dann endlich los.

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Der erste Halt ist schon nach ein paar Minuten an der Südküste in der Nähe vom Hilton.

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Dort bin ich mit Riesenschildkröten geschwommen 🙂

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Beim nächsten Halt (ca. 5 Minuten später) konnte man mit vielen Fischen schnorcheln.

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Anschließend wurde das Segel gesetzt und wir sind entlang der Westküste gefahren. An meinem Platz wurde es richtig nass. Und da nach kurzer Zeit mein Verschluss vom Bikini Oberteil kaputt gegangen ist, musste ich wieder mein Kleid überwerfen. Meine Handtücher inklusive mir waren patschnass. Bruno hatte aber Spaß und ist trocken geblieben.

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Nach einiger Zeit sind wir am Anlegeplatz für die Kreuzfahrtschiffe vorbei gekommen.

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Zum Mittagessen an Bord haben wir den Anker geworfen. Es hat kurz geregnet.

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Anschließend sind wir wieder hinaus gesegelt in Richtung Yacht-Hafen.

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Plötzlich fing es an zu schütten. Da ich eh schon pudelnass war, bin ich einfach ruhig sitzen geblieben.

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Gegen 16 Uhr sind wir wieder im Hotel angekommen. Reiner hat sich dann kurz hingelegt…bis zum nächsten Morgen 🙂

Dez 11

11.12.2014 – Barbados

Posted on Donnerstag, Dezember 11, 2014 in Karibik 2014

Wir haben den Tag mit einem Strandspaziergang begonnen. Auf den Felsen kann man viele Krebse begutachten.

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Wir kommen auch an dem offiziellen Eingang des South Coast Boardwalk vorbei.

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Nach einiger Zeit biegen wir Richtung Hauptstraße ab und lassen uns vom Minibus (die sogenannten Elfer-Busse) nach Bridgetown bringen. Alle paar Hundert Meter befindet sich eine Bushaltestelle. Die Richtungen werden mit „Bus To City“ und „Bus Out Of City“ angezeigt.

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Die Busse fahren von 6 Uhr morgens bis Mitternacht. Der Preis für eine Fahrt beträgt pro Person 2 Barbados Dollar (1 US Dollar).

Jeder, der an der Strecke die Hand raushält, wird mitgenommen. Zur Hauptverkehrszeit kann es schon mal sehr eng werden.

Wir sind dann am Busbahnhof in Bridgetown ausgestiegen und in Richtung City gelaufen. Zuerst haben wir die Geschäftsstraßen wie z.B. die Broad Street erkundet, die Shoppingmeile Nr. 1.

Die Geschäfte haben keine Mittagspause, schließen aber schon gegen 17 Uhr. Danach ist Bridgetown wie ausgestorben. Praktisch ist, dass man hier zollfrei einkaufen kann.

Größtenteils findet man in den normalen Einkaufsgassen nur Ramsch oder überteuerte Markenware. Die Gegend ist auch nicht wirklich hübsch anzusehen.

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Anschließend hat uns der Durst zum Hafen geführt.

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Wir sind dann über den hölzernen Boardwalk am Constitution River entlang gelaufen und haben den Katamaran „Stiletto“ gesehen, mit dem wir morgen einen Ausflug machen.

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Der Katamaran liegt direkt an der Chamberlain Bridge, die erst 2006 gebaut wurde und beweglich ist.

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Der Bereich um die Chamberlain-Brücke wird heute als Yachthafen genutzt. Früher wurden hier Segelboote repariert. Inzwischen hat sich der Bereich zu einem Vergnügungsviertel entwickelt. Die alten Lagerhäuser wurden in Restaurants und Kneipen umgebaut. Besonders beliebt ist das Waterfront Cafe.

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Schräg gegenüber befindet sich der National Heroes Square, der bis 1999 Trafalgar Square hieß. Dort befindet sich auch die Lord-Nelson-Statue, die bereits 1813 eingeweiht wurde und damit über 30 Jahre älter ist als das Original in London. Vor ein paar Jahren wurde die Blickrichtung des Lords gedreht. Zunächst schaute er direkt auf das Parlament, jetzt die Broad Street entlang. Es gibt Bestrebungen die Statue von Lord Nelson ganz zu entsorgen, weil er zu sehr an die koloniale Vergangenheit erinnert.

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Die wichtigsten Gebäude an diesem Platz sind die zwischen 1871 und 1974 erbauten „Parliament Buildings“ und das Nationalmuseum.

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Wir verabschieden uns nun von Bridgetown und gehen wieder Richtung Busbahnhof, wo wir gleich empfangen und zum Hotel gebracht werden.

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Der heutige Sonnenuntergang war nicht so schön wie der gestrige.

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Dez 10

10.12.2014 – Barbados

Posted on Mittwoch, Dezember 10, 2014 in Karibik 2014

1536 wurde Barbados von den Portugiesen entdeckt, aber erst ein knappes Jahrhundert später von den Engländern in Besitz genommen und kolonisiert. Seit 1966 ist Barbados ein unabhängiger Staat im British Commonwealth of Nations. Auf 430 Quadratkilometern leben rund 270.000 Barbadier, ungefähr die Hälfte davon in der Hauptstadt Bridgetown. Früher war Zucker die wichtigste Einnahmequelle. So mancher Zuckerbaron wurde durch das „weiße Gold“ steinreich und führte ein süßes Leben im Luxus. Zuckerrohr wird zwar auch heute noch angebaut und verarbeitet, aber inzwischen lebt Barbados in erster Linie von den Touristen.

Die elf Bezirke (Parishes) der knapp 34 Kilometer langen und 22,5 km breiten Insel, die zu den kleinen Antillen gehört, sind allesamt nach Heiligen benannt.

Heute wurden wir um 9 Uhr am Hotel in Hastings an der Südküste zur Rundreise abgeholt. Die gelb markierte Strecke sind wir gefahren.

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Als erstes fahren wir durch den Bezirk Saint Michael. Dort liegt Bridgetown, die Hauptstadt von Barbados, sowie der Hafen Deep Water Harbour, an dem die meisten Kreuzfahrtschiffe anlegen. Am Sonntag legt dort die Aida Luna an, mit der unsere Reise weiter geht 🙂

Aus dem Bus heraus konnten wir eine Aufnahme vom Yachthafen machen.

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Die Sandy Lane versprüht einen gewissen Hauch von Luxus. Tiger Woods hat hier geheiratet und einige Golfplätze gebaut.

Margit unsere Reiseleiterin macht uns auf Bäume mit roten Bauchbinden aufmerksam. Es handelt sich um den Manchineel Baum, der an einigen Stränden zu finden ist und bei Regen eine ätzende Flüssigkeit absondert. Die kleinen grünen Früchte dieser Baumart sind ebenfalls giftig.

Weiter geht es nach Holetown durch den Bezirk Saint James. Holetown wurde nach dem Fluss „Hole“ benannt, der 1625 ein guter Anlegeplatz für die ersten ankommenden Siedler war.

19 Kilometer nördlich von Bridgetown erreichen wir den Fischerort Speightstown, die zweitgrößte Stadt von Barbados. Speightstown spielte eine bedeutende Rolle im Handel mit Großbritannien. Vom Hafen der Stadt aus fuhren im 17. Jahrhundert zahllose Handelsschiffe mit Zucker und anderen Rohstoffen beladen nach London und Bristol, woraufhin der Ort den Spitznamen „Little Bristol“ erhielt.

Am Luxus-Yachthafen Port St. Charles biegen wir ab in das Landesinnere.

Wir fahren eine Mahagonibaum-Allee entlang und kommen zum 26o Meter hohen Hügel Cherry Tree Hill. Von hier aus hat man einen tollen Blick auf den Atlantik, den Farley-Hill-Park und etliche Zuckerrohr-Plantagen. Leider ist es etwas diesig.

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Wenige Kilometer weiter fahren wir an der Morgan Lewis Windmill vorbei. Es ist die letzte intakte Zuckerrohr-Windmühle, von denen es einst hunderte gab. 1947 wurde der Betrieb eingestellt. Nach einer aufwändigen Restauration wurde die Windmühle 1999 wieder eröffnet.

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Nächster Halt ist bei der Nigel Benn Aunty Bar. Dort werden wir von Lucille (Tante vom Boxer Nigel Benn) mit Rum oder Rum/Cola und Fischfrikadellen versorgt.

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Im Hinterhof entdecke ich noch einige Haustiere.

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Nun geht es an die Ostküste. Vorbei an Barclays Park und Soup Bowl geht es nach Bathsheba, einem malerischen Fischerdörfchen, welches von bizarren Felsformationen geprägt ist.

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Die Ostküste ist eher felsig und es herrscht ein rauher Wind. Aufgrund von extremen Unterströmungen ist die Atlantikküste nicht zum Baden geeignet. Die weltbekannte Soup Bowl zieht immer wieder Profi-Surfer aus aller Welt an.

In der Martins Bay leben heute noch die sogenannten „Acky Backies“. Das sind Nachfahren weißer Sklaven aus Schottland. Weil sie noch schlimmer behandelt wurden als die farbigen Schwarzen, flüchtete ein Teil dieser Menschen in Höhlen an der Ostküste. Die letzten sollen erst 1950 aus ihrem Unterschlupf herausgekommen sein.

Vorbei geht es auch am Haus von Rihannas Großeltern. Dort lebt jetzt die Tante. Das Haus ist unauffällig und wird auch nicht verschönert, damit es keine Neider in der Dorfgemeinschaft gibt.

Den nächsten Halt legen wir an der St. John’s Parish Church ein. Die Kirche liegt an einer Klippe mit Blick auf die malerische Ostküste und wurde im Jahre 1836 erbaut, um das ursprüngliche Gebäude, das durch den Wirbelsturm im Jahre 1831 zerstört wurde, zu ersetzen. Die St. John’s Parish Church ist ein klassischer gotischer Bau. Auf dem Gelände der Kirche wurden einige barbadianische Persönlichkeiten beerdigt. Darunter ist auch der 2010 plötzlich verstorbene Premierminister David John Howard Thompson.

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Von der Kirche aus hat man einen tollen Ausblick auf den Atlantik.

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Im Sunbury Plantation House gab es zuerst Mittagessen vom Buffet. Anschließend haben wir uns das das über 300 Jahre alte Plantagenhaus angeschaut, welches 1995 durch einen Großbrand zerstört und anschließend wieder restauriert wurde. Das Museum gibt einen lebendigen Eindruck des Lebens auf den Zuckerrohrplantagen im 18. und 19. Jahrhundert wieder.

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Im Garten stehen wunderschöne Bäume u.a. der, der Barbados seinen Namen gab. Der Name Barbados wurde der Insel 1536 von Pedro Campos verliehen (portugiesisch „os Barbados“ = (die) Bärtigen). Der Name wurde gewählt, da die frei herabhängenden Wurzeln der Feigenbäume an Bärte erinnerten.

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Nach dem Mittagessen fahren wir wieder Richtung Südküste. Auf den Weg dorthin kommen wir an der bekannten Rumfabrik Foursquare vorbei.

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In Oistins gibt es tagsüber den Fischmarkt und so ziemlich jeden Abend frisch gegrillten Fisch vom Holzkohlegrill mit Salat und Banks Bier. Auf einer kleinen Bühne wird meistens am Wochenende Entertainment geboten.

Auf dem Weg zurück nach Hastings kommen wir an der Partymeile St. Lawrence Gap und dem Dover Beach vorbei.

Seit 2009 gibt es in Hastings eine neue Attraktion – der South Coast Boardwalk – eine mit Holzplanken befestigte ca. zwei Kilometer lange Strandpromenade. Dort sind wir schon vor 2 Tagen entlang gegangen.

Aufgrund von drastischen Strafen ist die Kriminalitätsrate auf Barbados gering. Am neu erbauten Gefängnis sind wir auch vorbei gefahren.

Vielen Dank an Margit unsere Reiseleiterin und Kim der Busfahrerin.

Am Abend hat Reiner noch einmal den Sonnenuntergang am Strand fotografiert. Traumhafte Bilder 🙂

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Dez 9

09.12.2014 – Barbados

Posted on Dienstag, Dezember 9, 2014 in Karibik 2014

Da wir gestern früh ins Bett gegangen sind, sind wir schon um 6:15 Uhr wieder aufgestanden. Es hatte kurz zuvor geregnet und wir konnten einen schönen Regenbogen bestaunen.

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Leider gibt es heute kein Wasser. Da müssen wir wohl ungeduscht zum Frühstück gehen. Wenigstens haben wir gestern Wasser gekauft, dass wir Zähne putzen können.

Der Ausblick beim Frühstück ist traumhaft.

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Heute haben wir einen „faulen“ Tag am Strand gemacht. Da das Wlan bis zum Strand reicht, konnte ich mit dem Reiseblog anfangen. Bei der Aussicht macht arbeiten doch Spaß 🙂 Reiner hat noch einmal einen Strandspaziergang gemacht. Diesmal die andere Seite vom Strand entlang. Da es dort sehr einsam war, konnte Reiner lauthals mit seiner Helene Fischer singen. Nur 2 Wachmänner haben ihn zwischendurch komisch angeschaut.

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Da wir Beide den Strandtag heil überstanden haben, gab es heute auch mal ein Abendessen. An die Preise auf Barbados muss man sich erstmal gewöhnen. Für 2 Bier und 2 Kinderteller mit einem Hauch von Nudeln haben wir über 30€ bezahlt. Und wir mussten auch noch 1 Stunde auf das Essen warten! Das hat sich ja gelohnt. Aber es hat gut geschmeckt. Und schön sah es dort auch aus. Es gab Sterne als Dekoration 🙂

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Im Hotelzimmer angekommen habe ich mir erstmal 2 Toast geschmiert. Reiner hat seinen Hunger mit Flüssignahrung kompensiert 🙂

Dez 8

08.12.2014 – Barbados

Posted on Montag, Dezember 8, 2014 in Karibik 2014

Guten Morgen! Es ist gerade 5:30 Uhr und ich bin hellwach. Kurze Zeit später ist auch Reiner wach. Draussen ist es noch dunkel. Aber es wird langsam heller. Da wir schon mal auf sind machen wir uns auf zum Strand um den Sonnenaufgang zu fotografieren. Dumm nur, dass die Sonne an einem anderen Strandabschnitt aufgeht.

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Es wurde dann doch sehr schnell hell und die ersten Strandbewohner zeigten sich.

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Zum Glück gibt es schon ab 7 Uhr Frühstück. Man hat uns eine Karte in die Hand gedrückt von der man das Frühstück auswählen konnte. Wir haben uns für das American Breakfast entschieden.

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Toast, Kuchen, Obst und Getränke stehen zur Selbstbedienung zur Verfügung.

Um 9:15 Uhr haben wir unsere Reiseleitung Helma kennengelernt. Wir haben gleich 2 Ausflüge gebucht. Am Mittwoch machen wir eine Inselrundfahrt. Am Freitag fahren wir mit dem Katamaran Stiletto an der Westküste entlang. Das Highlight wird das Schwimmen mit Riesenschildkröten 🙂

Anschließend haben wir eine Spaziergang am Strand gemacht.

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Mit der Zeit wurden Reiner und Bruno müde.

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Die Beiden haben allerdings vergeblich auf den Bus gewartet 🙂 Zum Glück konnten uns die Schilder den Weg weisen.

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Später sind wir mit dem Bus (Minivan) zum Supermarkt gefahren. Das war ein Erlebnis. Richtige Partystimmung mit Musik und Bildschirm. Auf dem Rückweg wurde es etwas kuscheliger. Musste bei Reiner auf dem Schoß sitzen.

Am Hotel angekommen plagten mich tierische Kopfschmerzen. Der Tag war für mich vorbei.

Reiner ist zum Strand und hat den Sonnenuntergang fotografiert. Der Einladung zur Rum Punsch Party am Pool konnten wir leider nicht nachkommen.

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